Entdecken Sie „Au non du père”, ein Stück von Ahmed Madani mit Anissa und Ahmed, im Théâtre de Belleville vom 3. Dezember 2025 bis zum 27. Februar 2026.
Vom 3. bis 27. September 2025 besetzt Genre! das Théâtre de Belleville mit einer partizipativen Form, die Theater und Dokumentarfilm rund um die Themen Gender und Sexismus vermischt.
Vom 8. bis 20. Dezember 2025 findet im Théâtre de Belleville die Aufführung von La France, Empire statt, dem neuen Solo-in-scène von Nicolas Lambert, der seine theatralische Untersuchungsarbeit fortsetzt und diesmal die Schattenseiten der kolonialen Vergangenheit Frankreichs hinterfragt.
Das Théâtre de Belleville zeigt vom 1. September bis zum 30. Oktober 2025 Alices Reise in die Schweiz, ein Stück von Lukas Bärfuss unter der Regie von Stéphanie Dussine, das die heikle Frage des Lebensendes auf nuancierte und scharfsinnige Weise behandelt.
Vom 4. April bis zum 29. Juni 2025 präsentiert das Théâtre de Belleville das Stück Maintenant je n'écris plus qu'en français, ein Werk von Viktor Kyrylov, das die Zerrissenheit eines jungen Ukrainers erforscht, der mit Krieg, Exil und seinen intimen Entscheidungen konfrontiert wird.
Das Théâtre de Belleville empfängt 304 Jours, eine Kreation von Karim Hammiche, die autobiografische Erzählungen und Zeugenaussagen über die militärische Erfahrung, vom Pflichtdienst bis zur SNU, vermischt. Ein intimer und visueller Einblick in die oft undurchsichtige Welt der Kaserne, vom 4. bis 27. Mai 2025.
Der Sozialkrimi Les Pieds sur Terre ist vom 2. bis 30. April 2025 im Théâtre de Belleville zu sehen, in einer kollektiven Inszenierung der Cie Hercub'.
Einer der Erfolge des Festival d'Avignon 2023 kommt nach Paris! Vom 5. März bis zum 29. März ist Les Femmes de Barbe Bleue im Théâtre de Belleville zu sehen. Auf der Bühne erzählen Ihnen die Geister der Frauen von Blaubart ihre Geschichten...
"Une Certaine Idée du Paradis" von Mathilde Saubole ist den ganzen November über sonntags, montags und dienstags im Théâtre de Belleville zu sehen. Die Autorin und Regisseurin hat ein atemloses, subtil sozialkritisches und zart fantastisch gefärbtes Stück geschrieben.