In der Hauptstadt findet die Paris Design Week statt! Vom 7. bis 16. September 2023 werden in der Stadt der Lichter zahlreiche Veranstaltungen stattfinden, die nicht nur Designliebhabern ins Auge stechen werden.
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DasSchwedische Institut nutzt die Gelegenheit, um Misschiefs und seine völlig ungewöhnliche Installation " FINE DYING " zu präsentieren.
Zuvor eine kurze Vorstellung: Misschiefs ist eine unabhängige und feministische Plattform, die 2020 von der französisch-schwedischen Künstlerin Paola Bjäringer gegründet wurde. Durch die Besetzung leerstehender Räumlichkeiten in mehreren Städten möchte Misschiefs auf diese Weise Künstlern und Designern Sichtbarkeit verschaffen, indem sie ihnen echte kostenlose Kreativräume zur Verfügung stellt. Seit seiner Gründung konzipiert und produziert Misschiefs weltweit Ausstellungen, Performances und Workshops, die von nicht-binären Frauen und Personen geleitet werden.
In diesem Herbst wird Misschiefs dasSchwedische Institut mit seiner Installation " FINE DYING " bespielen, die vom 7. September bis zum 1. Oktober 2023 zu sehen sein wird. FINE DYING " ist eine bewusste Abwandlung der Idee von"Fine Dining", der raffinierten Kunst der Tischkultur, und hat einiges an Überraschungen zu bieten.
Stellen Sie sich also eine lange, farbenfrohe Tafel mit einer schicken und extravaganten Atmosphäre vor. Doch bei näherem Hinsehen entdeckt man die Kehrseite der Medaille und die Gewalt, die mit den scharfen Messern, den beobachtenden Augen, den Ketten und den Blutflecken lauert. Man findet sich schnell damit ab, jedes Detail und jeden ungewöhnlichen, gotischen und punkigen Gegenstand auf der Tischdecke zu betrachten.
Um diesen Tisch herum? Vier brennende Kerzen, die Speisekarte, die an der Wand hängt und durch die man blättern kann, und nicht zu vergessen die unheimliche Musik, die in dieser unglaublichen Inszenierung von Minna Palmqvist so wichtig ist.
Die Objekte wurden von einem talentierten Team aus sechs schrägen Künstlern und Designern entworfen: Isa Andersson, ButchXFemme, Lotta Lampa, Anna Nordström, Maria Pita Guerreiro und Sara Szyber. Da die Installation entwicklungsfähig sein soll, wurden die französische Künstlerin Popline Fichot, die Schwedin Klara Fahrman und die Norwegerin Yngvild Saeter eingeladen, ihre Arbeiten in einem angrenzenden Raum zu präsentieren.
Um diese völlig ungewöhnliche Installation zu sehen, begeben Sie sich also bis zum 1. Oktober 2023 in das Schwedische Institut. Und die gute Nachricht: Der Eintritt ist frei und kostenlos!
Wer neugierig ist, sollte am 9. September ab 18 Uhr die Eröffnung der Ausstellung mit Musik von DJ MrMaqs und Performances der Künstler Vera Jörgensen und Grebnellaw nicht verpassen.
Termine und Öffnungszeiten
Von 7. September 2023 bis 1. Oktober 2023
Standort
Schwedisches Institut
11 rue Payenne
75003 Paris 3
Tarife
Kostenlos
Offizielle Seite
paris.si.se