Die Olympischen Spiele 2024 in Paris sind eine einzigartige Gelegenheit für Sportbegeisterte und solche, die es werden wollen, an einer großen, mehrere Wochen dauernden Sportveranstaltung teilzunehmen. Der Wettbewerb weckt sowohl Begeisterung als auch Befürchtungen bei den Franzosen und verspricht besonders spektakulär zu werden.
Im Jahr 2024 kommen vier Sportarten zu den traditionellen Disziplinen der Olympischen Spiele hinzu, und Sortir à Paris bietet Ihnen die Möglichkeit, mehr über diese Sportarten zu erfahren, damit Sie am Tag X alles verstehen! Jeden Monat stellen wir Ihnen bis zu den Olympischen Spielen im Juli 2024 eine eher unbekannte Sportart vor. Heute beschäftigen wir uns mit dem Surfen, einer außergewöhnlichen Wassersportart, die auf den Inseln entstanden ist.
Olympische Spiele 2024 in Paris: Auf welchem Kanal und zu welcher Uhrzeit kann man die Surf-Finals im Fernsehen sehen?
Haben Sie Lust, die besten Surfer der Welt bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris zu sehen? Hier finden Sie den Zeitplan für die Übertragungen während der Olympischen Spiele, die Sender und die Uhrzeiten, damit Sie die letzten Wettkämpfe und die Finalrunden im Surfen live im Fernsehen aus Tahiti verfolgen können! [Mehr lesen]Olympische Spiele 2024 in Paris: Wer sind die Medaillengewinner unter den Surf-Athleten? Die globale Zusammenfassung
Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris werden Sportler aus der ganzen Welt antreten. Erfahren Sie mehr über die Gewinner der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen im Surfen und über die französischen Erfolgsgeschichten. [Mehr lesen]
Surfen ist eine uralte Sportart, die ihre Ursprünge in Polynesien und insbesondere auf Hawaii hat, und zwar bereits im 15. Die polynesischen Surfer benutzten massive Holzbretter, die aus einheimischen Bäumen wie Koa oder Wiliwili geschnitzt waren, und praktizierten das"he'e nalu", was so viel wie"über die Wellen gleiten" bedeutet. Im Laufe der Jahrhunderte verbreitete sich das Surfen über die ganze Welt und Champions trugen mit Vorführungen auf der ganzen Welt dazu bei, den Sport populär zu machen. Neue Arten von Surfbrettern haben ebenfalls dazu beigetragen, den Sport für die breite Öffentlichkeit zugänglicher zu machen.
In den 1950er und 1960er Jahren wurde das Surfen zu einem Symbol der amerikanischen Jugendkultur und später zu einem Wettkampfsport, da weltweit zahlreiche Meisterschaften veranstaltet wurden, wie z. B. die World Surf League Championship, die professionelle Surfer aus vielen Küstenregionen der Welt anzieht. Bei Wettkämpfen führen die Surfer Manöver und Tricks auf den Wellen aus, die von Richtern nach ihrer Vielfalt, der Art der ausgeführten Tricks und ihrer Schwierigkeit sowie nach Geschwindigkeit, Kraft und Flow des Surfers bewertet werden.
Bereits in den 1920er Jahren gab es Stimmen, die sich für die Aufnahme des Surfens in das olympische Programm einsetzten, wie zum Beispiel Duke Kahanamoku, ein hawaiianischer Sportler, der dreimal Olympiasieger im Freistilschwimmen wurde und einer der Pioniere des weltweiten Surfens war. Es wird jedoch noch bis zu den Spielen in Tokio 2021 dauern, bei denen das Surfen erstmals als zusätzliche Sportart auftaucht. In Paris 2024 wird der Surfsport zum zweiten Mal vertreten sein, da Tahiti mit seinem legendären Spot Teahupo'o als Austragungsort ausgewählt wurde, um die Überseegebiete in den Wettbewerb einzubeziehen.
Für Paris 2024 werden 48 Athleten ausgewählt, d. h. 24 Frauen und 24 Männer sowie maximal 6 Personen pro Land. Als Gastgeberland erhält Frankreich automatisch zwei Plätze. 18 Athleten werden sich über die WSL CT 2023 Rangliste qualifizieren, 10 nach den ISA World Surfing Games 2023 und den Panamerikanischen Spielen 2023 und 12 bei den ISA World Surfing Games 2024. Japan und die USA haben bereits im letzten Jahr in Huntington Beach ihre ersten Quoten erhalten.
Besondere Vorsicht ist vor den Amerikanern, Australiern, Hawaiianern und Brasilianern geboten, die in den Ranglisten seit mehreren Jahrzehnten sehr gut platziert sind. Auf französischer Seite kann man darauf hoffen, die hervorragende Johanne Defay glänzen zu sehen, die sich bereits qualifiziert hat. Vahine Fierro, Pauline Ado und Tessa Thyssen haben ebenfalls alle Chancen. Bei den Männern haben Jérémy Florès und Michel Bourez der neuen Generation Platz gemacht, so dass man mit Tim Bisso, Gatien Delahaye, Mihimana Braye oder Maxime Huscenot rechnen muss.
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